Trotz einer 32:34 (16:17)-Heimniederlage in einem dramatischen Duell gegen den Handball-Nordrivalen THW Kiel qualifizierte sich das Team von Trainer Kent-Harry Andersson am Samstag für das Halbfinale der Champions League. Der Vier-Tore-Vorsprung aus dem Hinspiel (32:28) genügte.
Die HSG Nordhorn zog in das Halbfinale des Pokals der Pokalsieger, der VfL Gummersbach, Frisch Auf Göppingen und gestern der TBV Lemgo in die Runde der letzten Vier des EHF-Cups ein.
Im EHF-Pokal erreichte der VfL Gummersbach das Halbfinale trotz einer 26:30 (11:12)-Niederlage im Rückspiel beim spanischen Team von Bidasoa Irun. Im Hinspiel hatte der VfL 35:26 gewonnen. Frisch Auf Göppingen wiederholte im Rückspiel gegen die Dänen von GOG Svendborg Gudme einen sicheren Erfolg. Dem 29:24 folgte ein 37:32 (20:19).
Auch der TBV Lemgo ließ nichts anbrennen. Nach dem 33:18-Heimerfolg siegten die Ostwestfalen gestern mit 33:31 (14:16) bei Dynamo Astrachan. Die HSG Nordhorn machte den größten Erfolg der Vereinsgeschichte mit dem 36:21 gegen Kadetten Schaffhausen perfekt. (dpa/tus)