Forderungen nach seinem sofortigen Rücktritt konterte er mit den Worten: „Wenn die Sparkasse drei Millionen Euro gibt, bin ich weg. Ich will, dass die Arbeitsplätze gesichert werden.“
Ulrich Lepsch, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Spree-Neiße, erklärte, dass Stabach, der über viele Jahre eine anerkannte Arbeit geleistet habe, im Moment nicht im Interesse des Vereins handle. Die Forderung nach drei Millionen Euro bezeichnete er als „völligen Quatsch“ . Es gehe um die langfristige Konsolidierung des FCE. „Die Sponsoren Vattenfall und enviaM haben deshalb die Ablösung von Stabach gefordert“ , so Lepsch. Andere Sponsoren und Banken, darunter auch die Sparkasse Spree-Neiße, hätten sich dem angeschlossen.
Stabach will in Dubai erste Gespräche mit Spielern führen, deren Verträge im Sommer auslaufen. Für den jetzigen Cheftrainer Petrick Sander liege ein besser dotierter Vertrag vor, der allerdings noch nicht unterschrieben ist, so Stabach. (Eig.Ber./sw/dpa)