"Wir hoffen, dass Michael Schumacher nicht aufhören wird, aber wenn er es tut, hoffe ich, dass wir sagen können, dass die Formel 1 größer ist", sagte der Formel-1-Chef kurz vor dem Auftaktrennen am Sonntag (12.30 Uhr/RTL und Premiere) in Bahrain. Er vergleiche Schumacher mit Ayrton Senna. "Er war auch überall ein großer Star." Bedauerlicherweise habe der Rennsport ihn verloren, als er im Mai 1994 beim Großen Preis von San Marino tödlich verunglückte. "Jeder sagte damals, dass die Formel 1 am Ende sei. Aber sie war es nicht." Im Sommer will Schumacher seine Entscheidung über das Ende oder die Fortsetzung seiner einzigartigen Karriere mit sieben WM-Titeln bekannt geben. (dpa/bw)