Diesmal gibt es deutlich weniger Wettbewerbe und dadurch andere Startklassen", sagte Karl Quade, der wie schon in Athen Chef de Mission der Deutschen in Turin sein wird, in Duderstadt zu Beginn des Verbandstages des Deutschen Behindertensport-Verbandes.
Bei den Paralympics vom 10. bis 19. März wird das deutsche Team eine Gesamtstärke von 77 bis 88 Personen haben. Quade rechnet mit 37 Athleten, die im Februar nominiert werden. Die Eishockey-Mannschaft, die sich mit dem Europameistertitel qualifiziert hat, umfasst allein 15 Sportler. Im Ski alpin werden zwölf Sportler erwartet, während die nordischen Skisportler eine Stärke von zehn Startern haben werden. Erstmals gehören in Turin auch sieben Sportler dem so genannten Top Team an. Über einen Gesamtzeitraum von neun Monaten werden die Sportler vom Arbeitgeber unterstützt. (dpa/vdb)