Es ist damit das kürzeste Meeting, was wir je hatten“ , sagt Meeting-Direktor Ulrich Hobeck.
Dabei wird beispielsweise bei den Sprintstrecken oder über die Hürden auf Vorläufe verzichtet. Auch bei den Mittelstrecken wird es nur jeweils einen A-Lauf geben. „Ich denke, das erhöht die Attraktivität für die Zuschauer, weil wir keine Pausen im Ablauf haben“ , so Hobeck. Zusätzlich wird neben der Anzeigetafel eine 22 Quadratmeter große Videowand aufgestellt, auf der die Besucher sich bei entscheidenden Sprüngen oder Würfen besser orientieren können.
Der Vorverkauf für den Leichtathletik-Höhepunkt beginnt am 15. Mai nur im Cottbus-Service in der Stadthalle. Wer zwei Stehplatzkarten kauft, bekommt gratis ein Stehplatzticket dazu.
Für die deutschen Top-Athleten ist Cottbus auch deshalb so interessant, weil es sich hier um einen so genannten Norm-Erfüllungs-Wettkampf handelt. Hier erzielte EM-Normen werden durch den Leichtathletik-Verband auch anerkannt. „Das ist ein zusätzlicher Reiz für die Spitzenkräfte, zu uns zu kommen.“ (Eig. Ber./vdb)