Es sei der Wunsch der vor einem Jahr in Frankfurt am Main Gestorbenen gewesen, dass dieser Betrag für den Erhalt von Kirchen in ihrer Heimatstadt verwendet werde, teilte die Stadt mit.
Je zur Hälfte wird das Geld für die Sanierung der Stiftskirche im Stadtteil Ebersdorf und für die Stadtkirche St. Jakobi eingesetzt. Die Frau war 1924 in Chemnitz geboren worden und hatte die Stadt nach den Bombenangriffen 1945 verlassen. Sie arbeitete zuletzt an den Städtischen Bühnen in Frankfurt. (dpa/mb)