Die Grünen sprachen von mangelnder Eignung Starks und Politik nach "Gutsherrenart". Die Jugendorganisation der CDU, die Junge Union, forderte Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) auf, Stark als Kandidatin aus dem Rennen zu nehmen. Dagegen betonte SPD-Fraktionssprecher Florian Engels, Stark sei sicherlich hervorragend geeignet.
Engels wies einen Zeitungsbericht zurück, wonach die SPD Stark 1999 einen Versorgungsposten besorgt habe. Stark sei vielmehr nach ihrem Ausscheiden aus dem Landtag 1999 Abteilungsleiterin an der Fachhochschule der Polizei geworden. Erst 2001 habe sie die Abteilung Prävention im Landeskriminalamt übernommen. Als Abgeordnete habe sie bereits den Innenausschuss und den Haushaltskontrollausschuss geleitet. (dpa/mb)