Mit dem Reformmodell wolle sich die SPD schlagkräftig und zukunftsfähig aufstellen, teilte die Partei am Wochenende mit. Der Landesparteirat habe trotz geplanter Einschnitte empfohlen, das Konzept zu unterstützen. Der Landesvorstand soll am 21. April darüber informiert werden.
Nach den Angaben sollen die zehn Unterbezirke bestehen bleiben, ein Regionalgeschäftsführer in der Regel aber zwei Unterbezirke betreuen. In jedem Unterbezirk werde es auch in Zukunft ein SPD-Büro geben, hieß es. In der Landesgeschäftsstelle soll neben dem Geschäftsführer für Organisation noch ein politischer Landesgeschäftsführer tätig sein.
"Wenn die Partei handlungsfähig bleiben will, führt kein Weg an Veränderungen der Struktur vorbei", erklärte Landesparteichchef Jurk.
(dpa/ab)