"Ich habe mich für ein Mandat zu entscheiden, alles andere wäre unverantwortlich. Ich würde mich dann für die Arbeit im Land entscheiden", sagte die 47 Jahre alte Politikerin gestern.
Krehl ist seit 1991 im Europäischen Parlament. Die internationale Erfahrung will sie im Landtag einbringen. Auf der SPD-Landesliste für die Wahl ist sie hinter Fraktionschef Thomas Jurk auf Platz zwei notiert. Eine Prognose für die Sachsen-Wahl wagt Krehl nicht. "Die absolute Mehrheit der CDU zu brechen, ist eine Herausforderung. Wir brauchen mehr Farbe in der politischen Landschaft." (dpa/gb)