Allein die abstrakte Möglichkeit von "sozialen Spannungen" aufgrund von Bargeldzuweisungen an die einen und Gutscheine an andere reiche nicht aus, um vom Geldleistungsvorrang abzurücken, erklärte Baaske. Auch die Sorge, wegen angeblicher Geldgeschenke könnten mehr Asylbewerber nach Deutschland kommen, sei unbegründet.