Die unterirdische Lagerstätte zwischen Spremberg (Spree-Neiße) und dem sächsischen Weißwasser liege teils im Siedlungsgebiet des kleinen Volkes, teilte die in Cottbus ansässige Partei gestern mit. Deshalb sollten die Erträge aus Förderung und Verarbeitung von Kupfer und anderer Rohstoffe wie Braunkohle in einen Fonds fließen. Diese Mittel müssten künftigen Generationen in der Lausitz zur Verfügung stehen. Der Fonds solle auch Mittel für die regionale Forschungs- und Wirtschaftsförderung bereit stellen.
In der Lagerstätte an der Landesgrenze von Brandenburg und Sachsen werden nach bisherigen Erkenntnissen etwa 1,5 Millionen Tonnen reinen Kupfers vermutet. (dpa/ta)