Kurz zuvor hatten die Parlamentarier Neuwahlen am 10. März beschlossen. In einer ersten Abstimmung am Dienstag war das Votum auch gescheitert, weil die europaskeptische Koalitionspartei Freiheit und Solidarität (SaS) die Abstimmung boykottierte. Der Euro-Rettungsfonds soll künftig 440 Milliarden Euro für Hilfsmaßnahmen ausgeben können anstatt wie bisher 250 Milliarden Euro. Politik Seite 6