Er war zu Fuß geflohen, da er die Handbremse des Wagens nicht lösen konnte und der Autobesitzer in der Zwischenzeit zurückgekehrt war.

Der Junge hatte der Bundespolizei zufolge im Auto auf seinen Großvater und seine siebenjährige Schwester gewartet, die kurz im Bahnhof waren. Der 28-jährige Täter kam demnach noch am Dienstag auf Weisung der Staatsanwaltschaft auf freien Fuß.