Schritt 1: Auf optische Veränderungen achten

Achten Sie zunächst auf äußerliche Veränderungen der Brust. Stellen Sie sich dazu gerade vor einen Spiegel. Gibt es Veränderungen der Brust? Ziehen sich Haut oder Brustwarzen ein? Heben sie anschließend Ihre Arme und betrachten Sie Ihren Körper von vorn und von der Seite. Sehen Sie ungewöhnliche Hautfalten oder Vorwölbungen?

Schritt 2: Abtasten der Brüste

Tasten Sie mit der flachen Hand die Brust ab. Dazu heben Sie die Arme und fühlen mit der linken Hand jedes Viertel der rechten Brust im Uhrzeigersinn und mit kreisenden Bewegungen ab. Bemerken Sie Verhärtungen, Knötchen oder sehr empfindliche Stellen? Verfahren Sie auf der anderen Seite genauso.

Schritt 3: Brustwarzen untersuchen

Drücken sie vorsichtig jede Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger. Es sollte keine Flüssigkeit austreten. Wenn doch, achten Sie auf Farbe und Konsistenz.

Schritt 4: Achselhöhlen auf Veränderungen überprüfen

Tasten Sie auch die Achselhöhlen sowohl bei erhobenen als auch anliegenden Armen ab. Fühlen Sie Verhärtungen oder Knötchen?

Schritt 5: Abtasten im Liegen

Wiederholen Sie zum Schluss alle Schritte auch im Liegen.

Sollten Sie Veränderungen bemerken, verfallen Sie nicht gleich in Panik. Nicht jeder Knoten bedeutet, dass Sie Brustkrebs haben. Dennoch sollten Sie bei Unsicherheiten oder Auffälligkeiten Ihren Frauenarzt aufsuchen. Dieser untersucht Sie genau und kann Ihnen eine Diagnose stellen.

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