Dabei sei der Schwager der Vermissten wieder ins Visier geraten. Laut des Berichts vermute die Polizei, dass Florian R. bei den verdächtigen Fahrten nach Polen die Autobahn in Richtung Beeskow verließ. Dort leben seine Großeltern und er kenne viele unzugängliche Verstecke. In den kommenden Tagen solle die Suche dort fortgesetzt werden.

Zuletzt hatten die Ermittler am vergangenen Freitag bei Frankfurt (Oder) eine Suchaktion mit einem Spürhund durchgeführt. Diese war ebenso erfolglos geblieben wie die Einsätze in den Wochen zuvor. Dabei hatten Polizisten Wälder durchkämmt und sich mehrere Seen südlich der Autobahn vorgenommen.

Auf der A12 war das Auto von Rebeccas Schwager nach ihrem Verschwinden am 18. Februar zweimal automatisch erfasst worden. Der 27-Jährige saß als Tatverdächtiger in Untersuchungshaft, ist seit mehr als zwei Wochen aber wieder auf freiem Fuß.

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