Diese sieht gemeinsame Schulprojekte zur DDR-Geschichte, Schülerwettbewerbe und lokalgeschichtliche Projekte vor.
"Die Auseinandersetzung mit der Geschichte der DDR und der deutschen Teilung im Schulunterricht und in der politischen Bildung im Hinblick auf das Verständnis der Normen und Werte des Grundgesetzes halte ich für unerlässlich", sagte Rupprecht. Eppelmann betonte: "Ich halte es für dringend erforderlich, dass sich junge Menschen auch 15 Jahre nach der deutschen Einheit intensiv mit Ursachen, Geschichte und Folgen des SED-Staates beschäftigen." (dpa/mb)