Danach geht es um einen rabiaten Mitschüler einer fünften Klasse. Ein Elternsprecher erzählte dem Sender von Gewalt, sexueller Nötigung und Sachbeschädigungen.

In dem Brief der Schule heißt es: "Selbstverständlich werden alle Gewaltvorfälle, die den Lehrkräften bekannt werden, am Herder-Gymnasium schulischerseits aufgearbeitet."

Eine Sprecherin der Senatsverwaltung für Bildung sagte, Probleme seien bereits seit den Herbstferien bekannt. Die Schule versuche, auch mit Hilfe von Psychologen und Gewaltprävention gegenzusteuern. Alle Erziehungs- und Ordnungsmaßnahmen würden ausgeschöpft.