Solche Treffen könnten zu einem neuen Brückenschlag führen. Gegenseitige Vorwürfe, Drohungen und Sanktionen seien der falsche Weg. "Wir sollten uns vielmehr auf die Elemente der alten Entspannungspolitik besinnen", mahnte Schröder.

Um den Russland-Tag hatte es in den vergangenen Monaten heftige Diskussionen wegen der Rolle Russlands im Ukraine-Konflikt gegeben.

Derweil wird in der Ost-ukraine weiter gekämpft. Beim Beschuss eines Kleinbusses im Konfliktgebiet sind nach Darstellung von Separatisten mehrere Menschen getötet worden.