Der in Brandenburg im Rahmen eines Artenschutzprogrammes von Menschenhand aufgezogene junge Adler war bei seinem ersten Flug ins afrikanische Winterquartier über Malta von Wilderern angeschossen worden. Dabei hatten mehrere Schrotkugeln sein Bein zersplittert, der Mittelfußknochen war gebrochen (die RUNDSCHAU berichtete).
Der drei Monate alte Vogel, der seit Anfang Oktober in der Klinik für Kleine Haustiere der Universität behandelt worden war, habe erneut Schmerzen gehabt, so die FU. (dpa/mb)