Am Dienstag eröffnete die Weihnachtspostfiliale in dem nordbrandenburgischen Ort, wo rund 30 Schulkinder die Ankunft des Rauschebarts erwarteten.

Der fuhr bei der milden Witterung nicht im Schlitten, sondern in einem Elektrofahrzeug vor. Er macht sich nun gemeinsam mit seinen 20 Helferinnen daran, die Briefe zu beantworten. Das geschieht nicht nur auf Deutsch, sondern auch in 17 Fremdsprachen. Die Palette der bisherigen Kinderwünsche reicht laut der Post-Sprecherin „von traditionellem Spielzeug wie Puppen, Eisenbahn und Malstiften bis zu moderner Technik wie Smartphones oder MP3-Player“.

Adressiert werden die Wunschzettel an den Weihnachtsmann, Weihnachtspostfiliale, 16 798 Himmelpfort. Sie können auch persönlich abgegeben werden. Im vergangenen Jahr erreichten den Gabenbringer rund 312 000 Briefe. Aus knapp 70 Ländern kamen die Wünsche.

Die Deutsche Post öffnet in Deutschland jedes Jahr sieben Weihnachtspostfilialen. Himmelpfort ist den Angaben zufolge die größte - dort gingen die meisten Briefe ein.