Die Gewerkschaft verdi wollte mit dem Streik ihre Forderung nach einem Tarifvertrag Nachdruck verleihen. Nun wartet sie auf ein Angebot des Verkehrsministeriums. "In der 31. Woche werden die Arbeitskampfmaßnahmen ausgesetzt, um den beteiligten Ministerien Gelegenheit zu geben, auf uns zuzukommen", wird verdi-Vorstandsmitglied Achim Meerkamp in einer Mitteilung vom Sonntag zitiert. Ein Sprecher hatte am Samstag weitere Streiks angekündigt, falls es kein zufriedenstellendes Angebot gebe.