Dezember 2001 ihren regulären Museumsbetrieb aufgenommen.
Im Haus zum "Goldenen Baum" am Görlitzer Untermarkt können Besucher seitdem "Auf die Suche nach Schlesien" gehen. 2005 will das Museum sein endgültiges Domizil im Görlitzer Schönhof beziehen. Bauer geht davon aus, dass die Bauarbeiten im ältesten Renaissancebürgerhaus Deutschlands Ende 2004 beendet sein werden. In dem 1526 errichteten Gebäude sollen die Besucher auf mehr als 2000 Quadratmetern Einblick in die Geschichte Schlesiens erhalten.
2002 sei für das Schlesische Museum das bislang wichtigste Jahr für die Erweiterung der Sammlung gewesen, stellte Bauer fest. Die Einrichtung hatte die Privatsammlung von Hans Peter Reisse aus Kassel erworben. Etwa 2000 Objekte, auch Kunst der Breslauer Akademie, gingen dabei in den Besitz über. (ddp/bra)