Geschäftsführer Prof. Ernst Sigmund (Foto) schätzt dabei die Kooperation mit der BTU bei dem vom Bundeswissenschaftsministerium mit 650 000 Euro geförderten Projekt. "Es sind kurze Wege zur Uni. Und es gibt dort exzellente Mathematiker, ohne die das Projekt nicht zu realisieren wäre", schätzt Sigmund ein. Es müssen Informationen in Echtzeit verarbeitet und mathematisch optimiert werden. Mit im Boot sind aus der Wirtschaft noch die Ingenieurgesellschaft Auto und Verkehr Berlin und TomTom. Um letztlich zu einer neuartigen, routen- und fahrstilabhängigen Steuerung des hybriden Antriebsstrangs zu kommen, berechnet das Navigationssystem nicht nur die schnellste, sondern sogar die energieeffizienteste Route für das Hybridfahrzeug.