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| 02:51 Uhr

Schenkendöberner fordern Verzicht auf den Tagebau Jänschwalde-Nord

Schenkendöbern. Mit einem offenen Brief wenden sich die Gemeindevertreter Schenkendöberns an die neu gewählten Landtagsabgeordneten. Darin fordern sie von der künftigen Landesregierung den Verzicht auf den Tagebau Jänschwalde-Nord und die zeitnahe Einstellung des Planverfahrens. sha

Begründet wird die Forderung damit, dass ohne das neue CCS-Kraftwerk in Jänschwalde auch keine Notwendigkeit mehr für den Tagebau besteht.

Rund 900 Menschen aus den drei Orten Atterwasch, Grabko und Kerkwitz (nahe Guben) müssten für den Tagebau Jänschwalde-Nord umgesiedelt werden. Vielen anderen Einwohnern steht ein Leben direkt am Kippenrand bevor.