Begründet wird die Forderung damit, dass ohne das neue CCS-Kraftwerk in Jänschwalde auch keine Notwendigkeit mehr für den Tagebau besteht.

Rund 900 Menschen aus den drei Orten Atterwasch, Grabko und Kerkwitz (nahe Guben) müssten für den Tagebau Jänschwalde-Nord umgesiedelt werden. Vielen anderen Einwohnern steht ein Leben direkt am Kippenrand bevor.