Stattdessen dient die futuristisch anmutende Fabrik zunächst auf unbestimmte Zeit als "Erlebniswelt" - sozusagen eine Art VW-Autostadt im Kleinen.

Das Schaufenster für Elek tromobilität und Digitalisierung biete "innovative Zukunftstechnologien hautnah und zum Anfassen", sagte der Chef von VW-Sachsen, Siegfried Fiebig, am Freitag. Teil des Konzepts sind rund 50 interaktive Exponate und Autos - darunter Elektrofahrzeuge, Multimediastationen und ein Fahrsimulator.

Auch Probefahrten mit Elek tro- und Hybridwagen werden angeboten. Derzeit hat VW nach eigenen Angaben acht Elektro- und Hybridautos im Programm. Bis 2020 sollen 20 weitere Modelle hinzukommen.

Die "Erlebniswelt" gilt als Übergangslösung, um die Manufaktur nach dem Auslaufen der Phaeton-Produktion nicht völlig leer stehen zu lassen.