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| 02:39 Uhr

Schatzgräber-Duo plant weitere Goldzug-Suche in Walbrzych

In Walbrzych dürfte man sich über die Pläne freuen, erlebte die Stadt doch 2015 einen Besucheransturm. Und auch Goldzug-Tassen, Sticker und andere Andenken wurden gut verkauft.
In Walbrzych dürfte man sich über die Pläne freuen, erlebte die Stadt doch 2015 einen Besucheransturm. Und auch Goldzug-Tassen, Sticker und andere Andenken wurden gut verkauft. FOTO: dpa
Warschau. Die Hobbyschatzgräber Piotr Koper und Andreas Richter wollen bei ihrer weiteren Suche nach dem vermeintlichen Nazi-Goldzug auf Nummer sicher gehen: Mit bis zu drei verschiedenen geophysikalischen Messungen werde das Team die Lage des dort vermuteten Panzerzuges ganz genau bestimmen, wie Piotr Koper sagte. Bodenradarbilder, auf denen das deutsch-polnische Duo einen unterirdischen Tunnel und darin den Zug erstmals gesehen haben will, hätten die Lage nicht genau angezeigt, sagte er. dpa/uf

Vergeblich hatten Koper und sein Kollege Richter im Sommer im niederschlesischen Walbrzych (Waldenburg) danach gegraben. Jahrzehntealten Gerüchten zufolge sollen Nazis mit dem Zug gegen Ende des Zweiten Weltkrieges Gold und andere Schätze vor der heranrückenden Sowjet-Armee versteckt haben.