Einen entsprechenden Bericht des Nachrichtenmagazins "Spiegel" bestätigte ein Sprecher des Finanzministeriums. In der CSU regte sich umgehend Kritik. Natürlich dürfe die Haushaltskonsolidierung nicht aus dem Blick verloren werden, sagte die stellvertretende CSU-Generalsekretärin, Dorothee Bär, "Handelsblatt Online". "Aber Familienpolitik ist Zukunftspolitik, das muss Priorität haben", betonte die familienpolitische Sprecherin der Unionsbundestagsfraktion. "Es darf nicht zuerst an den Investitionen in unsere Zukunft gekürzt werden. " dpa/roe