Die neue Technik verbessert Abläufe, entlastet Chauffeure und sorgt für bessere Anschlüsse, teilte das Ministerium mit. Zudem informiert es Fahrgäste über folgenden Haltestellen.
An bestimmten Haltestellen werden Reisenden aktuelle Abfahrten sowie etwaige Verspätungen angezeigt und Informationen zu Verkehrsstörungen übermittelt. "Brandenburg gehört zu den führenden Ländern bei der Anwendung moderner Technologien im Nahverkehr", sagte Dellmann. Beteiligt sind die Barnimer Busgesellschaft (BBG), Oberhavel Verkehrsgesellschaft (OVG), Personenverkehrsgesellschaft Schwedt/Angermünde (PVG) und die Uckermärkische Verkehrsgesellschaft (UVG).
Alle 450 Busse dieser Unternehmen wurden mit einem kombinierten Fahrscheinverkaufs- und Bordrechnertechnik ausgerüstet. Die Investitionen von rund 7,5 Millionen Euro kamen zu drei Viertel von Land und Bund.
Ziel sei, solche Systeme in den kommenden Jahren auf ganz Brandenburg auszudehnen, wie es sie bisher unter anderem in Potsdam und Strausberg (Märkisch-Oderland) gibt. (dpa/mhs)