Der Chinese war in der 70. Minute für Francis Kioyo in die Partie gekommen und fiel allenfalls durch seine Lethargie auf. Er hatte mit seinem Pass auf Timo Rost kurz vor Schluss nur eine einzige gute Aktion - viel zu wenig, betonte Sander: "Ich habe überlegt, ihn gleich wieder runter zu holen. Er muss nachdenken, ob er noch Teil des Cottbuser Fußballs sein möchte."
Dabei schien der Wechsel durchaus sinnvoll. Denn der schnelle Shao sollte im Konterspiel für neuen Schwung sorgen. Zumal Kioyo durch seine Oberschenkel- Verletzung aus dem Abschlusstraining gehandicapt war. Schade, dass Shao an diesem Tag das Vertrauen des Trainer nicht rechtfertigte.
(Eig. Ber./noc)