Seitdem seien die Preise für Futter, Kraftstoffe und vieles mehr gestiegen.

Laut Agrarministerium erhalten Erzeuger derzeit einschließlich aller Zuschläge zwischen 26,5 und 28 Cent pro Kilogramm Milch. Die Kosten lägen deutlich darüber. Interventionspreise für Butter und Magermilchpulver greifen, wenn bei sinkenden Preisen bestimmte Schwellen unterschritten werden. Dann kauft die EU auf Antrag Mengen zum Mindestpreis auf. Die Regelung gilt bis September. Sachsen will eine Verlängerung erreichen. Dort erzeugen etwa 190 000 Milchkühe pro Jahr 1,7 Millionen Tonnen Milch.