Insgesamt wurden den Angaben zufolge in den ersten sechs Monaten rund 165 000 Gästeankünfte gezählt. Das entspricht einem Plus von sechs Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Auch die Zahl der Übernachtungen stieg um knapp fünf Prozent auf rund 606 000. Das sei bislang das beste Ergebnis seit 1990.
Für eine stabile Branche ist laut Brähmig langfristig jedoch eine weitere Steigerung der Gästezahlen nötig. Zudem sei eine witterungs- und konjunkturunabhängige Grundauslastung erforderlich. Daher solle in den kommenden Monaten das Marketing für die Region Sächsische Schweiz stark ausgebaut werden. (ddp/mb)