Geplant seien Vorträge, im Anschluss würden Fragen beantwortet. "Wir rechnen mit großem Interesse", sagte Bartsch. Es habe nach der Veröffentlichung der Förderrichtlinien schließlich zahlreiche Anfragen gegeben.

Die ersten Stationen der Informationsveranstaltungen sind Döbeln Grimma, Meißen, Zeithain und Pirna. In der darauffolgenden Woche geht es nach Bad Schandau, Riesa, Crimmitschau und Bennewitz.

Seit einer knappen Woche können in Sachsen Fördermittel für den Wiederaufbau nach dem Hochwasser beantragt werden. Die Anträge dafür sind sehr umfangreich, es müssen Gutachten eingeholt und etliche Nachweise erbracht werden. Antragsformulare können auf der SAB-Homepage unter www.sab.sachsen.de abgerufen werden. Das Geld kommt aus dem nationalen Wiederaufbaufonds. Sachsen rechnet mit 1,7 Milliarden Euro.