Insgesamt kämen mehr ausländische Gäste. Die Angst vor Terroranschlägen könne aber Auswirkungen auf den Tourismus haben - mehr als etwa die Pegida-Bewegung, die vor allem Dresdens Image geschadet habe.

Während die Übernachtungszahlen bis September sachsenweit de facto stagnierten, verzeichnete Dresden einen Rückgang von 2,3 Prozent. Vor allem Gäste aus Russland würden hier fehlen. dpa/bl Länder Seite 5