Zugleich hob er die Leistungen der sächsischen Behörden im Kampf gegen Rechts hervor. Dagegen hielten die Oppositionsparteien vor allem der Union vor, den Rechtsextremismus verharmlost zu haben.

Vor der Debatte hatten die Abgeordneten mit einer Schweigeminute an die zehn Mordopfer der Neonazis erinnert. Im Anschluss verlangte Ulbig in seiner Regierungserklärung eine Neubewertung des Rechtsextremismus' in Deutschland.