"Beim Fußball wurden die schlimmsten Dinge gerufen", sagte Tillich. "Und es waren nicht unsere Spielkameraden, die das gerufen haben, sondern Zuschauer am Spielfeldrand. Für ein Kind ist das schlimm." Dass es jetzt wieder verstärkt sorbenfeindliche Attacken gebe, sei alarmierend. Steigende Flüchtlingszahlen und Unsicherheit im Umgang mit Fremden beschäftigten die Gesellschaft. "Einige missbrauchen diese Situation und hetzen gegen alles Fremde. Das bringt manche dazu, auch wieder gegen Sorben ausfällig zu werden." dpa/bl Brandenburg Seite 4