So gebe es verkaufsoffene Sonntage in Chemnitz, Leipzig, aber auch in kleineren Städten wie Aue, Mittweida und Wurzen. Erfahrungsgemäß klingelten die Kassen dann noch einmal kräftig.

"Außerdem machen wir den Trend aus, dass Geschenke zunehmend erst kurz vor dem Fest eingekauft werden", sagte Glaser. So seien die Händler bis zum 24. Dezember optimistisch.

Gefragt seien vor allem Spielzeug, Schmuck, Elektronik, Deko-Artikel und Kosmetik, sagte Glaser. Die milden Temperaturen allerdings bereiteten dem Textilhandel Probleme. Wintermäntel, Stiefel und warme Pullover blieben in den Regalen liegen. Auch Ausrüstung für den Wintersport sei nicht so gefragt.