Rund 70 forstliche Unternehmen helfen mit Spezialtechnik beim Aufräumen. Die Landestalsperrenverwaltung stellt insgesamt 30 Mitarbeiter zur Bewältigung der Sturmschäden zur Verfügung, bei denen es sich um ehemalige Forstwirte handelt.
Nach aktuellem Stand hinterließ "Kyrill" in den Wäldern des Freistaates insgesamt 1,37 Millionen Kubikmeter Schadholz, reichlich ein Drittel davon im Privat- und Körperschaftswald.
Das meiste ist laut Sachsenforst Nadelholz, wobei vom Vogtland bis zum Osterzgebirge besonders die Fichte betroffen sei. Für den Großteil des Holzes gibt es sehr gute Abnahmemöglichkeiten etwa in der Industrie. (dpa/uf)