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| 18:26 Uhr

Hundeattacke
Staffordshire-Terrier beißt Yorkshire tot

Wenn Hunde ihre Lefzen zurückziehen und bellen, sollte man sie besser nicht reizen.
Wenn Hunde ihre Lefzen zurückziehen und bellen, sollte man sie besser nicht reizen. FOTO: Soeren Stache / dpa-tmn
Leipzig. Ein nicht angeleinter Staffordshire-Terrier hat in Leipzig einen Yorkshire zu Tode gebissen. Ein 31 Jahre alter Mann erlitt eine Bissverletzung, als er seinen Yorkshire befreien wollte.

Die 28 und 31 Jahre alten Besitzer des kleinen Hundes kamen am Samstag mit ihrem angeleinten Tier auf einen Hinterhof, als sich der Stafford urplötzlich und ohne Warnung auf den Yorkshire stürzte, wie die Polizei am Montag mitteilte.

Beim Versuch, den eigenen Hund zu befreien, erlitt der 31-jährige Besitzer eine Bissverletzung. Erst drei Männern gemeinsam gelang es, die beiden Hunde voneinander zu trennen, informiert die Polizei weiter. Für den Yorkshire kam jedoch jede Hilfe zu spät. Der Stafford wurde dem Veterinäramt übergeben, gegen seinen 33-jährigen Besitzer wird wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung ermittelt.

(dpa/gro)