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Sachsen engagiert gegen Diskriminierung

Dresden. Als elftes Bundesland ist der Freistaat Sachsen der Koalition gegen Diskriminierung beigetreten. Integrationsministerin Petra Köpping (SPD) unterzeichnete am Freitag im Schloss Pillnitz in Dresden die Beitrittsurkunde. dpa/uf

Zwar lasse sich Diskriminierung nicht per Dekret abschaffen. "Aber als sächsische Staatsregierung ist es unsere Aufgabe, Vielfalt und Anderssein als Grundelement eines weltoffenen Sachsens auch strukturell zu befördern", so Köpping.