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Jobabbau
Görlitz macht mobil für Jobs

Ein Teilnehmer einer Demonstration für den Erhalt der Standorte von Siemens und Bombardier trägt am 19.01.2018 in Görlitz (Ostsachsen) ein Schild mit der Aufschrift "Jugend". Im November hatte die Siemens-Konzernleitung Pläne vorlegt, wonach das Görlitzer Werk trotz guter Auftragslage bis 2023 schließen soll. Für die Arbeiter bei Bombardier endet die Beschäftigungsgarantie Ende 2019. (zu dpa "Demonstration für Erhalt von Jobs bei Siemens und Bombardier" vom 18.01.2018) Foto: Pawel Sosnowski/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++
Ein Teilnehmer einer Demonstration für den Erhalt der Standorte von Siemens und Bombardier trägt am 19.01.2018 in Görlitz (Ostsachsen) ein Schild mit der Aufschrift "Jugend". Im November hatte die Siemens-Konzernleitung Pläne vorlegt, wonach das Görlitzer Werk trotz guter Auftragslage bis 2023 schließen soll. Für die Arbeiter bei Bombardier endet die Beschäftigungsgarantie Ende 2019. (zu dpa "Demonstration für Erhalt von Jobs bei Siemens und Bombardier" vom 18.01.2018) Foto: Pawel Sosnowski/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++ FOTO: Pawel Sosnowski / dpa
Görlitz. dpa

Rund 7000 Menschen haben in Görlitz für den Erhalt der Standorte von Siemens und Bombardier demonstriert. „Wir geben die Region nicht auf. Ihr zeigt, dass wir solidarisch zusammenstehen und dass diese Region Zukunft hat“, sagte Jan Otto, Erster Bevollmächtigter der IG Metall Ostsachsen, am Freitag. An der Kundgebung nahmen auch Schüler, Studenten sowie Vertreter der Kirchen teil. Die Einzelhändler schlossen für eine Stunde ihre Geschäfte. Länder Seite 4