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Luther-Fotos nach Museumsschluss

Wittenberg. Die Organisatoren des Reformationsjubiläums laden Hobby-Fotografen zum Knipsen nach Museumsschluss in die großen Sonderausstellungen in Wittenberg, Berlin und Eisenach ein. Bei den "InstaWalks", einer Abkürzung für das soziale Foto-Netzwerk Instagram und Rundgang, können die Teilnehmer selbst dort Bilder machen, wo es sonst eigentlich verboten ist, wie die Staatliche Geschäftsstelle "Luther 2017" am Mittwoch in Wittenberg mitteilte. dpa/uf

Für die Termine zwischen dem 4. und 6. September könne man sich bis zu diesem Sonntag anmelden, hieß es. Die Aktionen sind Teil eines Fotowettbewerbs.

Gesucht werde das schönste Motiv zum Lutherjahr. Das könnten Schnappschüsse von Lutherorten, den Schauen oder anderen Veranstaltungen des Reformationsjubiläums sein. Die Luther-Dekade habe viele Menschen zu eigenen Projekten inspiriert, erklärte die Leiterin der Luther-Geschäftsstelle, Astrid Mühlmann. "Jetzt wollen wir natürlich wissen, wie die Gäste das erleben - ganz persönlich." Mitmachen könne jeder, der bis 18. September sein Foto in eine Galerie lade.