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| 18:31 Uhr

Teures Futter
Festtagsgans kostet mehr

06.11.2018, Niedersachsen, Wedemark / Ot Hellendorf: Weidemastgänse stehen auf einer Wiese in der Wedemark. Für Gänsebraten müssen Verbraucher dem Landesbauernverband zufolge in diesem Jahr eher tiefer in die Taschen greifen. Die Landwirtschaftskammer geht von einer Preisspanne von 9 bis 17 Euro je Kilogramm für frische hiesige Gänse aus. (zu dpa "Landvolk rechnet mit steigenden Preisen für Gänsebraten" vom 07.11.2018) Foto: Holger Hollemann/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
06.11.2018, Niedersachsen, Wedemark / Ot Hellendorf: Weidemastgänse stehen auf einer Wiese in der Wedemark. Für Gänsebraten müssen Verbraucher dem Landesbauernverband zufolge in diesem Jahr eher tiefer in die Taschen greifen. Die Landwirtschaftskammer geht von einer Preisspanne von 9 bis 17 Euro je Kilogramm für frische hiesige Gänse aus. (zu dpa "Landvolk rechnet mit steigenden Preisen für Gänsebraten" vom 07.11.2018) Foto: Holger Hollemann/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ FOTO: dpa / Holger Hollemann
Dresden. (dpa/roe) Die Festtagsgans wird dieses Jahr in Sachsen etwa 50 Cent pro Kilogramm teurer als im Vorjahr. Grund seien höhere Kosten für das Futter der Tiere durch die Dürre im Sommer, sagte Günther Drobisch, Vorsitzender des Sächsischen Geflügelverbandes, der Deutschen Presse-Agentur. dpa

Der beliebte Braten zum Martinstag und zur Weihnachtszeit könnte damit ab zwölf Euro pro Kilogramm zu haben sein. In Sachsen gibt es dieses Jahr nach Angaben des Sächsischen Geflügelverbandes rund 150 000 bis 200 000 Gänse. Die meisten Tiere in den Geschäften kämen allerdings aus dem Ausland – meist aus Polen und Ungarn. Eine amtliche Statistik zu Gänsen gibt es laut Drobisch allerdings nicht. ⇥Foto: dpa