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| 19:01 Uhr

Naturtheater
Felsenbühne Rathen wird saniert

 24.05.2019, Sachsen, Rathen: Szene während der Hauptpprobe von «Winnetou I» auf der Felsenbühne Rathen in einer Inszenierung der Landesbühnen Sachsen. Das Stück nach Karl May steht ab 25. Mai auf dem Spielplan der Open Air Bühne in der Sächsischen Schweiz. Foto: Matthias Rietschel/dpa-Zentralbild/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
24.05.2019, Sachsen, Rathen: Szene während der Hauptpprobe von «Winnetou I» auf der Felsenbühne Rathen in einer Inszenierung der Landesbühnen Sachsen. Das Stück nach Karl May steht ab 25. Mai auf dem Spielplan der Open Air Bühne in der Sächsischen Schweiz. Foto: Matthias Rietschel/dpa-Zentralbild/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ FOTO: dpa / Matthias Rietschel
Radebeul. (dpa/roe) Die Felsenbühne Rathen in der Sächsischen Schweiz wird nach dem Ende der laufenden Spielzeit zur Baustelle. Von September an bis April 2022 werden die Bühne modernisiert und ein neues Funktionsgebäude errichtet, wie die Landesbühnen Sachsen in ihrem Stammhaus in Radebeul am Donnerstag mitteilten. dpa

Die Kosten von rund 14,2 Millionen Euro übernimmt der Freistaat. In den beiden nächsten Sommern spielen die Landesbühnen im Interim: in Rathen im Theaterzelt an der Elbe und im Alten Schlachthof in Dresden. Zudem sollen die Kooperationen mit Partnern ausgebaut werden. „Wir hoffen, dass das Publikum uns treu bleibt und neue Besucher sich verführen lassen“, sagte Intendant Manuel Schöbel. Foto: dpa

 24.05.2019, Sachsen, Rathen: Szene während der Hauptpprobe von «Winnetou I» auf der Felsenbühne Rathen in einer Inszenierung der Landesbühnen Sachsen. Das Stück nach Karl May steht ab 25. Mai auf dem Spielplan der Open Air Bühne in der Sächsischen Schweiz. Foto: Matthias Rietschel/dpa-Zentralbild/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
24.05.2019, Sachsen, Rathen: Szene während der Hauptpprobe von «Winnetou I» auf der Felsenbühne Rathen in einer Inszenierung der Landesbühnen Sachsen. Das Stück nach Karl May steht ab 25. Mai auf dem Spielplan der Open Air Bühne in der Sächsischen Schweiz. Foto: Matthias Rietschel/dpa-Zentralbild/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ FOTO: dpa / Matthias Rietschel