Explosion in Schildau: Mann (41) stirbt bei Detonation auf Dreiseitenhof in Sachsen

Ein Mann ist bei einer Explosion auf einem Dreiseitenhof in Schildau (Kreis Nordsachsen) tödlich verletzt worden. Nach Polizeiangaben kannte sich der 41-Jährige mit explosiven Stoffen aus. (Symbolbild)
Klaus-Dietmar Gabbert/dpa- Explosion auf Dreiseitenhof in Schildau: Mann (41) stirbt, ein Bewohner bleibt unverletzt.
- Detonation am 16. Dezember in Heizungskeller zerstört Fenster und schleudert Ziegel vom Dach.
- Haus in Nordsachsen einsturzgefährdet, Technisches Hilfswerk sichert das Gebäude.
- Der Verstorbene hatte Erfahrung mit explosiven Stoffen, LKA ermittelt.
- Spezialisten untersuchen Ursache der Explosion, umfangreiche Schäden am Gebäude festgestellt.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Bei einer Explosion auf einem Dreiseitenhof in Sachsen ist ein 41 Jahre alter Mann ums Leben gekommen. Die Detonation hatte sich am Dienstagabend (16. Dezember) in einem Heizungskeller ereignet, wie die Polizei mitteilte. Demnach seien sämtliche Fensterscheiben des Gebäudes in Schildau, ein Ortsteil der Stadt Belgern-Schildau im Landkreis Nordsachsen, zerstört und Ziegel vom Dach geschleudert worden. Ein weiterer Bewohner blieb unverletzt.
Es sei bekannt, dass der 41-Jährige Umgang mit explosiven Stoffen hatte, sagte eine Polizeisprecherin auf Nachfrage. Daher seien auch Spezialisten des Landeskriminalamtes Sachsen zu den Ermittlungen hinzugezogen worden.
An dem Haus im Norden Sachsens entstanden Risse. Es gilt als einsturzgefährdet. Fachkräfte des Technischen Hilfswerks unterstützten die Einsatzkräfte bei der Sicherung des Anwesens.