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| 14:21 Uhr

Gremium wirkt als Moderator, Kommunikator und Impulsgeber
Dulig neues Kuratoriumsmitglied der Silbermann-Gesellschaft

Martin Dulig (SPD), Wirtschaftsminister von Sachsen, wurde als Kuratoriumsmitglied neu berufen.
Martin Dulig (SPD), Wirtschaftsminister von Sachsen, wurde als Kuratoriumsmitglied neu berufen. FOTO: dpa / Monika Skolimowska
Freiberg. Der sächsische Vize-Ministerpräsident Martin Dulig engagiert sich künftig um Kuratorium der Gottfried-Silbermann-Gesellschaft Freiberg. Er freue sich über die Berufung, sagt Dulig, und will dazu beitragen das Erbe des Orgelbauers lebendig zu halten.

Sachsens stellvertretender Ministerpräsident und SPD-Chef Martin Dulig ist in das Kuratorium der Gottfried-Silbermann-Gesellschaft berufen worden. Mit seiner inhaltlichen Kompetenz und seiner persönlichen Verbindung zum Thema werde er ein Gewinn für das Gremium sein, sagte der Präsident der Gesellschaft, Freibergs Domorganist Albrecht Koch, am Montag. Das Kuratorium, dem rund ein Dutzend Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft angehören, begleite die Arbeit der Gesellschaft „in wichtigem Maße als Moderator, Kommunikator und Impulsgeber“, so Koch.

Dulig sagte, er stamme aus einem kirchlichen Elternhaus und sei bereits früh in Kontakt mit Gottfried Silbermanns Schaffen gekommen. „Umso mehr freue ich mich, als Mitglied im Kuratorium der Gottfried-Silbermann-Gesellschaft dabei mitzuhelfen, dieses Erbe zu bewahren und zugleich den Bogen in die Gegenwart und Zukunft zu schlagen“, erklärte der Wirtschafts- und Arbeitsminister.

Gottfried Silbermann (1683-1753) gilt als der bedeutendste mitteldeutsche Orgelbauer der Barockzeit. In Sachsen sind mehr als 30 originale Silbermann-Orgeln erhalten. Seit 1978 finden ihm zu Ehren in und um Freiberg (Landkreis Mittelsachsen) alljährlich die Silbermanntage statt.

(epd/uf)