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| 19:31 Uhr

Treffen der Programmierer
Chemnitz wird zur Anlaufstelle der Linux-Fans

 Ein Mann steht mit dem Linux-Maskottchen, dem Pinguin Tux, am Rande eines Pressetermins im Tierpark Limbach-Oberfrohna.
Ein Mann steht mit dem Linux-Maskottchen, dem Pinguin Tux, am Rande eines Pressetermins im Tierpark Limbach-Oberfrohna. FOTO: dpa / Jan Woitas
Chemnitz. Sprachsteuerung über Siri, Alexa und Co., Gesichtserkennung, autonomes Fahren oder automatisierte Übersetzungen binnen Sekunden – ohne künstliche Intelligenz (KI) wären all diese Anwendungen nicht denkbar. dpa

„Künstliche Intelligenz ist derzeit das große Thema und das wollen wir bei den 21. Chemnitzer Linux-Tagen aufgreifen“, sagte Mitorganisatorin Antje Schreiber der Nachrichtenagentur dpa. Zu der Veranstaltung am Samstag und Sonntag in der TU Chemnitz werden rund 3500 Teilnehmer aus ganz Deutschland und Europa erwartet. Nach Angaben der Organisatoren ist es bundesweit das größte Treffen dieser Art. Es soll eine Plattform bieten zum Zuhören, Diskutieren, Selbermachen und Philosophieren rund um das frei verfügbare Betriebssystem Linux und Open Source, also für jeden zugängliche Software. In 90 Vorträgen und zehn Workshops unter der Überschrift „Natürlich intelligent“ stehen unter anderem das Internet der Dinge und maschinelles Lernen auf der Agenda.