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| 01:07 Uhr

Bei Ärztedichte im Mittelfeld

Wiesbaden.. Die Krankenhäuser Sachsens lagen bei der Ärztedichte im bundesweiten Vergleich im Jahr 2001 im Mittelfeld. Auf je 10 000 Krankenhausfälle kamen im Freistaat 63,1 in Vollzeit beschäftigte Ärzte. Ein Mediziner hatte im Durchschnitt 4,4 Betten pro Tag zu versorgen.

Die höchste Ärztedichte mit 96,5 wiesen den Angaben nach die Berliner Krankenhäuser auf. Am dünnsten war die Versorgung in Brandenburg mit 57,5 Ärzten.
Die Ärztedichte in Deutschlands Kliniken ist im Jahresvergleich nur leicht gestiegen: 2001 war ein Mediziner für 4,0 stationäre Patienten zuständig (minus 0,2). Im Vergleich zu 1994 betreuten die Mediziner aber 22,5 Prozent weniger belegte Betten. (dpa/gb)