Das Ziel bestehe darin, die Funktionen des Waldes als Erholungsraum, Holzlieferant und Lebensraum auch künftig dauerhaft zu erfüllen. Dazu gehöre auch ein angepasster und artenreicher Wildbestand: "Aktuelle Daten zu Verbiss- und Schälschäden zeigen aber, dass in einigen Gebieten die Wildbestände so groß sind, dass ein stabiler Waldbestand grundsätzlich auf dem Spiel steht", erklärte Forstminister Thomas Schmidt (CDU).

Bei einem dreijährigen Vorhaben des Staatsbetrieb Sachsenforst und der Professur für Forstzoologie an der TU Dresden sollen nun verschiedene Fragestellungen eine Rolle spielen.