Die Brüsseler Prüfer waren demnach bei Stichproben auf Fehler bei der Abwicklung der Förderprogramme gestoßen. Daraus habe die Kommission hochgerechnet, wie groß die Fehlerquote gewesen sein könnte, und entsprechend Gelder aus den Fonds für Regionalentwicklung, Soziales und Landwirtschaft gekürzt. Rund 96 Millionen Euro hatte Sachsen davon bereits erhalten - diese müssten bei einer Niederlage zurückgezahlt werden. Knapp 62 Millionen Euro möchte der Freistaat noch haben. ddp/das